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20.07.2008

Tipps und Tricks zum Aktienhandel

Wenn man Aktien kaufen will, sollte man gerade als Neuanleger einige Tipps beachten, z.B. daß man nicht in irgendwelche ominösen Hotstock- bzw. Pennystock-aktien investiert. In einigen Börsenforen sind oftmals diverse Empfehlungen , mit unglaublichen Kursphantasien zu lesen. Sicher gibt es auch die ein oder andere gut recherchierte Analyse, aber oft läßt man sich doch von Pushern in (meist amerikanischen ) Pennystock-Buden treiben, von deren die Empfehler (gern als Pusher bezeichnet), überhaupt keine Ahnung haben.



Sie können aber eines:

Überzeugend Schreiben ! und zwar so, daß man das Gefühl hat, unbedingt JETZT SOFORT zu investieren. Sie manipulieren Dich. Am besten machen Sie das natürlich, wenn ein Aktientitel bereits um einige hundert Prozent gestiegen ist. Und dann kommt die Börsenpsychologie: Man beißt sich in den Arsch, wenn man nicht dabei ist...Dann kommt die Gier, die Gier nach Gewinn.



Und nun ist man also drin, der Stock konsolidiert (erholt) sich ersteinmal, weil neue Käufer ausbleiben. Diese Erholung kann innerhalb weniger Minuten erfolgen, und 10, 20 oder 30 Prozent betragen. Das ist, wenn man denn schon mehrere Hundert Prozent im Gewinn ist, sicher nicht schlimm, wenn nicht sogar positiv. Aber ICH, als Neuanleger, bekomme meine erste Panik. Vielleicht verkaufe ich sofort wieder aus Angst um meine Investition, vielleicht setze ich ein Stopp-Loss, welches auch sofort greift, oder schlimmstenfalls , will ich die Aktien verkaufen, finde aber in der Panik gar keinen Käufer mehr...

19.07.2008

Strategie Gratisaktien Kapital entnehmen Gewinne investieren

Achtung: Diese Informationen sind keine Empfehlungen oder Tipps. Sie entsprechen meiner persönlichen Anlagestrategie. Risikoreiches Anlegen in Wertpapieren, kann zu Totalverlust führen. Keine Gewähr.Diese Strategie Gratisaktien, hat eigentlich nicht den korrekten Namen. Ich nenne Sie aber so, aus einem einfachen Grund: Man bekommt seine Aktien umsonst, wenn man es schafft, vor einem Anstieg investiert zu sein.Diese Strategie läuft folgendermaßen:Der Einfachheit halber, wähle ich ein fiktives Beispiel mit runden Werten. Ich analysiere eine Aktie, die bei 10 Euro notiert (Beispiel). Dieser Aktie traue ich einen 50 Prozent-Anstieg zu, also bis auf 15 Euro. Der Zeithorizont spielt ersteinmal keine besondere Rolle.Ich investiere nun 1000 Euro und erhalte 100 Aktien. Entwickelt sich nun mein Depot in die gewünschte Richtung, und der Wert steht tatsächlich bei 15 Euro, verkaufe ich soviele Aktien zu diesem Preis, bis ich meinen Einsatz von 1000 Euro wieder entnehmen kann.Das heißt 1000 Euro / 15 Euro = 66,66667. Ich muß also knapp 67 Aktien verkaufen, um mein Startkapital von 1000 Euro wieder als Cash-Position frei zu haben. Ich kann also keinen Verlust mehr mit dieser Aktie machen.Was passiert aber nun ?Es bleiben 33 Aktien mit einem Wert von 15 Euro im Depot. Das heißt, ich habe jetzt geschenkte Aktien im Wert von knappen 500 Euro im Depot. Diese Position bleibt langfristig im Depot, und kann Ihren Wert "hoffentlich" nachhaltig weiter steigern.Das System funktioniert natürlich auch mit einem Anstieg von nur 10 Prozent, die man vielleicht sogar intraday (taggleich) erreichen kann, jedoch würde ich da einen größeren Geldbetrag investieren, was diese Strategie aber sehr risikoreich macht.

14.07.2008

Pennystock Empfehlungen und Tipps per Email

Einige Börsenbriefe bieten Empfehlungen per E-Mail an, stellen Analysen von Aktien und Pennystocks vor, und beschreiben die zukünftigen Erfolgsaussichten dieser Werte. Man unterscheidet dabei zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Börsenbriefen.

Vorsicht ist bei den kostenpflichtigen Empfehlungen geboten, denn meist geht man ein Jahresabo ein, welches oftmals weit über 100 Euro kosten kann. Diese Börsenbriefe bieten oft auch einen Gratis-Testmonat an, in dem man jederzeit sein Abo kündigen kann. Man sollte also genau in den AGB nachlesen, inwieweit man sich an den Vertrag bindet.

Aber auch die kostenlosen Empfehlungen per Aktienbrief müssen genau auf Richtigkeit geprüft werden. Es wird oft die Performance von historischen Werten als Referenz angeführt, wohlgemerkt nur von den positiven, die sich negativ entwickelten Werte, werden oft verschwiegen. Man kann sich daher erstmal bei den kostenlosen Börsenbriefen anmelden, und setzt sich die vorgestellten Werte auf die Watchlist, um Sie zu beobachten.Sollten die prognostizierten Gewinne eingehalten werden, kann man sich dann im Echtgeld-Depot beweisen.

Es kann ebenfalls sinnvoll sein, erstmal abzuwarten. Wenn der Börsenbrief nämlich einen großen Pool von Newsletter-Empfängern hat, ist es möglich, daß andere Empfänger schon längst gekauft haben, und man selbst muß sofort einen Aufschlag von 20 oder 30 Prozent bezahlen.

09.07.2008

Vorsicht bei Aktien und Stockspam

Seit einiger Zeit hält eine neue Form der Aktienabzocke Einzug in Deutschland. Waren Spammails früher auf Viagra beschränkt und kamen aus den USA, so sind es heute Spammails, die zum Kauf von Aktien auffordern. Meist beschränken sich die Mails auf Hotstocks und Pennystocks, und werden deshalb auch als "Stockspam" bezeichnet.
Die Versender dieser Stockspam-Mails wählen sich kaum beachtete Aktien aus und versprechen mehrere Hundert Prozent Gewinn. Unt tatsächlich folgt eine Kettenreaktion ohne Gleichen. Aber wie sooft gilt: Den letzten beißen die Hunde.
Bekannte Hotstocks, die für unglaubliche Kursgewinne sorgte, waren die Aktien der Adori AG, sowie Artstor.
Aber diese Kursgewinne waren eben nur von kurzer Dauer, und die Spamversender haben Ihre Aktien schon längst an den "dummen Kleinanleger" verkauft, der nun auf hohen Verlusten sitzt.

07.07.2008

Basher und Pusher im Forum

Wenn man sich in einem Börsenforum informiert, gibt es meist zwei zu unterscheidende Gruppen von Anlegern.Es gibt die sogenannten "Pusher", die Ihre Aktien hochjubeln, und neue Anleger in dieses Investment treiben wollen.
Das klingt logisch, denn eine erhöhte Nachfrage bedeutet auch höhere Kurse. Doch oftmals sind genau diejenigen Neuanleger, die sich durch Anraten dieser Pusher in eine Aktie treiben lassen, die Käufer der Aktien von den Pushern. Diese (Pusher) begnügen sich oftmals mit schnellen 10 oder 20 Prozent am Tag, wobei der Neuanleger dann erstmal enttäuscht ist, wenn sich der Kurs in den folgenden Tag nicht in die gewünschte Richtung entwickelt.

Aber dieses Spiel kann noch fortgeführt werden, und das geht so:
Der Pusher von gestern, entwickelt sich zum Basher von heute. Ein Basher macht eine Aktie gnadenlos schlecht und verunsichert nun wiederum die (neuen) Anleger. Und das tut er aus einem ganz einfachen Grund: Er verunsichert die Anleger um diese zu einem Verkauf zu bewegen, was zur Folge hat, daß der Kurs wieder fällt. Und genau da steigt der "Basher" wieder ein, und kauft die Aktien der verunsicherten Anleger.

Man sollte sich also immer eine eigene Meinung bilden, und nicht zu euphorisch dem Pusher oder Basher folgen.

05.07.2008

Tipps zum Handel mit Hotstocks

Beim Handel mit Hotstocks sollte man einige wichtige Grundlagen beachten. Zuerst sollte man sich bewußt sein, daß der Aktienhandel, insbesondere der Handel mit Hotstocks, zu einem erhöhten Risiko eines (Total)-Verlustes führen kann. Demgegenüber steht jedoch die Chance, auf überdurchschnittliche Gewinne, die oftmals mehrere Hundert Prozent betragen können.

Informationen und News in einem Börsen-Forum

Um immer informiert zu sein, welche Aktien momentan besonders gefragt sind, kann es für den Anleger ratsam sein, sich in einem Börsenforum anzumelden. Oftmals gibt es eine "Top 10" der meist diskutierten Aktien, und man hat ersteinmal einen Überblick über das aktuelle Marktgeschehen.

12.11.2007

Aktienempfehlungen und Nebenwerte

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