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07.07.2008

Basher und Pusher im Forum

Wenn man sich in einem Börsenforum informiert, gibt es meist zwei zu unterscheidende Gruppen von Anlegern.Es gibt die sogenannten "Pusher", die Ihre Aktien hochjubeln, und neue Anleger in dieses Investment treiben wollen.
Das klingt logisch, denn eine erhöhte Nachfrage bedeutet auch höhere Kurse. Doch oftmals sind genau diejenigen Neuanleger, die sich durch Anraten dieser Pusher in eine Aktie treiben lassen, die Käufer der Aktien von den Pushern. Diese (Pusher) begnügen sich oftmals mit schnellen 10 oder 20 Prozent am Tag, wobei der Neuanleger dann erstmal enttäuscht ist, wenn sich der Kurs in den folgenden Tag nicht in die gewünschte Richtung entwickelt.

Aber dieses Spiel kann noch fortgeführt werden, und das geht so:
Der Pusher von gestern, entwickelt sich zum Basher von heute. Ein Basher macht eine Aktie gnadenlos schlecht und verunsichert nun wiederum die (neuen) Anleger. Und das tut er aus einem ganz einfachen Grund: Er verunsichert die Anleger um diese zu einem Verkauf zu bewegen, was zur Folge hat, daß der Kurs wieder fällt. Und genau da steigt der "Basher" wieder ein, und kauft die Aktien der verunsicherten Anleger.

Man sollte sich also immer eine eigene Meinung bilden, und nicht zu euphorisch dem Pusher oder Basher folgen.

12.11.2007

Aktienempfehlungen und Nebenwerte

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10.02.2007

Was ist ein Pennystock

Als Pennystock bezeichnet man eine Aktie, deren Wert unter 1 Euro, 1 Dollar oder der jeweiligen anderen Währung notiert. Der Handel mit Pennystocks ist oftmals mit einem höheren Risiko verbunden, als der Handel mit "normalen Aktien". Sie werden meist wenig von großen Investoren beachtet, sondern eher von Daytradern. Zur Steigerung des Pennystocks, gibt es noch "Sub-Pennystocks", die unter 1 cent notieren. Also beispielsweise 0,007 Euro-Cent. Bekannte Pennystock-Börse sind in Deutschland die Börse-Berlin-Bremen, und in den USA die OTC (Over the Counter).

Was sind Rohstoffe

Geschichte

Rohstoffe wurden vom Menschen von Beginn seiner Existenz an gewonnen, genutzt und gehandelt. Ganze Epochen der Ur- und Frühgeschichte wie die Steinzeit, die Bronzezeit oder die Eisenzeit sind nach einzelnen Rohstoffen benannt.

In der Neuzeit steigen seit Beginn der industriellen Revolution der Bedarf und die Ansprüche an Rohstoffe stetig an. Mit wachsenden Kenntnissen in der Geologie, Chemie und Werkstofftechnik wurden immer mehr Rohstoffe und Rohstoffvorkommen entdeckt und neue Nutzungsmöglichkeiten erfunden.

Verfügbarkeit

Kein Rohstoff ist unbegrenzt vorhanden. Das Wachstum der Bevölkerung und ein steigender Lebensstandard sowie ein sorgloser Umgang mit Rohstoffen in der Wegwerfgesellschaft führen zu einer zunehmenden Rohstoffknappheit. Besonders deutlich wird dies bei den fossilen Rohstoffen wie Erdöl, das laut der Hubbert-Kurve im Jahre 2050 nur noch in marginalen Mengen vorhanden sein wird. Auswirkungen zeigen sich in bereits steigenden Preisen von Rohstoffen sowie in zunehmenden Konflikten um diese.

Ein Problem ist auch die begrenzte Wiederverwertbarkeit. So wird z.B. Zink auf verzinkten Eisenteilen durch Umwelteinflüsse allmählich in feinster Form zerstreut, analog zu Platin, das aus Autokatalysatoren als feinstes Pulver an die Umgebung abgegeben wird (allgemeine Entropiezunahme). Derart verteilt lassen sich beide nicht mehr sinnvoll und wirtschaftlich wiederverwerten. Die heute bekannten hochgradigen Rohstoffvorkommen haben eine sehr begrenzte Reichweite von weniger als 100 Jahren. Ein Ausweg könnte theoretisch der Abbau von Rohstoffen im Weltraum (Mond, Asteroiden) oder Rückgewinnung der Rohstoffe aus derzeit unwirtschaftlichen Quellen wie z.B. Meerwasser sein.

Über die Folgen einer weltweiten und allgemeinen Rohstoffverknappung kann bisher nur spekuliert werden, jedoch werden ähnliche Auswirkungen erwartet wie während der Ölkrise, die eine wirtschaftliche Stagnation und Zwangseinschränkungen der Bevölkerung (z.B. Sonntagsfahrverbot) nach sich zog.

Bei wenigen exotischen Elementen deutet sich schon über einen relativ kurzfristigen Zeithorizont eine Verknappung an. Bei den Metallen Indium und Gallium beispielsweise überschreitet schon jetzt der weltweite Verbrauch (Indium ca. 850 t, bei Gallium ca. 165 t) die jährliche Produktionsmenge um ein Mehrfaches [2]. Besonders nachteilig ist der sehr stark steigende Verbrauch von Indium in Form von Indium-Zinn-Oxid in der Flüssigkristall- und OLED-Bildschirmherstellung sowie die Verwendung von Gallium und Indium in der Produktion von Leuchtdioden, die sich als energiesparender Glühbirnenersatz und als Hintergrundbeleuchtung für Flachbildschirme derzeit in der Markteinführung befinden.

Beim Indium wird daher noch in diesem Jahrzehnt mit einem Versiegen der Ressourcen gerechnet, da sich die theoretischen Indiumvorräte auf nur 6000 Tonnen, die ökonomisch abbaubaren Reserven auf sogar nur 2800 Tonnen belaufen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Rohstoffe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

16:20 Veröffentlicht in Rohstoffe | Permalink | Kommentarstatus (0) | Tags: Rohstoffe, Lexikon, Oel, Gas, Metall, Aktien

21.12.2006

Oelaktie Upda mit weiteren News

Die erste Empfehlung im Öl- bzw. Rohstoffsektor konnte bereits über 50 Prozent zulegen und notiert derzeit bei 0,117 Euro am Börsenplatz Frankfurt. Damit konnte die Aktie seit der Musterdepotaufnahme (0,07 cent) um mehr als 50 Prozent zulegen. Und der positive Newsflow scheint nicht abzureißen. Die Prognosen werden ständig nach oben angepasst. Die konservativen Schätzungen für die Öl- und Gasförderung scheinen Schnee von Gestern zu sein. Damit bietet UPDA (Universal Property Development & Acquisition Corporation) weiterhin enormes Vervielfachungspotential.