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12.01.2017

Eine Million in 10 Jahren

Ich beginne das Projekt. Eine million in 10 Jahren. Ich werde/will das Projekt auf mindestens zehn Töpfen verteilen. Als nächstes werde ich ein Depot zum Aktienhandel eröffnen, denn darum kommt man definitiv nicht herum. Höchstwahrscheinlich bei flatex. Erste Handlung war heute ein Wettgewinn bei bet365.

 

20.07.2008

Tipps und Tricks zum Aktienhandel

Wenn man Aktien kaufen will, sollte man gerade als Neuanleger einige Tipps beachten, z.B. daß man nicht in irgendwelche ominösen Hotstock- bzw. Pennystock-aktien investiert. In einigen Börsenforen sind oftmals diverse Empfehlungen , mit unglaublichen Kursphantasien zu lesen. Sicher gibt es auch die ein oder andere gut recherchierte Analyse, aber oft läßt man sich doch von Pushern in (meist amerikanischen ) Pennystock-Buden treiben, von deren die Empfehler (gern als Pusher bezeichnet), überhaupt keine Ahnung haben.



Sie können aber eines:

Überzeugend Schreiben ! und zwar so, daß man das Gefühl hat, unbedingt JETZT SOFORT zu investieren. Sie manipulieren Dich. Am besten machen Sie das natürlich, wenn ein Aktientitel bereits um einige hundert Prozent gestiegen ist. Und dann kommt die Börsenpsychologie: Man beißt sich in den Arsch, wenn man nicht dabei ist...Dann kommt die Gier, die Gier nach Gewinn.



Und nun ist man also drin, der Stock konsolidiert (erholt) sich ersteinmal, weil neue Käufer ausbleiben. Diese Erholung kann innerhalb weniger Minuten erfolgen, und 10, 20 oder 30 Prozent betragen. Das ist, wenn man denn schon mehrere Hundert Prozent im Gewinn ist, sicher nicht schlimm, wenn nicht sogar positiv. Aber ICH, als Neuanleger, bekomme meine erste Panik. Vielleicht verkaufe ich sofort wieder aus Angst um meine Investition, vielleicht setze ich ein Stopp-Loss, welches auch sofort greift, oder schlimmstenfalls , will ich die Aktien verkaufen, finde aber in der Panik gar keinen Käufer mehr...

19.07.2008

Strategie Gratisaktien Kapital entnehmen Gewinne investieren

Achtung: Diese Informationen sind keine Empfehlungen oder Tipps. Sie entsprechen meiner persönlichen Anlagestrategie. Risikoreiches Anlegen in Wertpapieren, kann zu Totalverlust führen. Keine Gewähr.Diese Strategie Gratisaktien, hat eigentlich nicht den korrekten Namen. Ich nenne Sie aber so, aus einem einfachen Grund: Man bekommt seine Aktien umsonst, wenn man es schafft, vor einem Anstieg investiert zu sein.Diese Strategie läuft folgendermaßen:Der Einfachheit halber, wähle ich ein fiktives Beispiel mit runden Werten. Ich analysiere eine Aktie, die bei 10 Euro notiert (Beispiel). Dieser Aktie traue ich einen 50 Prozent-Anstieg zu, also bis auf 15 Euro. Der Zeithorizont spielt ersteinmal keine besondere Rolle.Ich investiere nun 1000 Euro und erhalte 100 Aktien. Entwickelt sich nun mein Depot in die gewünschte Richtung, und der Wert steht tatsächlich bei 15 Euro, verkaufe ich soviele Aktien zu diesem Preis, bis ich meinen Einsatz von 1000 Euro wieder entnehmen kann.Das heißt 1000 Euro / 15 Euro = 66,66667. Ich muß also knapp 67 Aktien verkaufen, um mein Startkapital von 1000 Euro wieder als Cash-Position frei zu haben. Ich kann also keinen Verlust mehr mit dieser Aktie machen.Was passiert aber nun ?Es bleiben 33 Aktien mit einem Wert von 15 Euro im Depot. Das heißt, ich habe jetzt geschenkte Aktien im Wert von knappen 500 Euro im Depot. Diese Position bleibt langfristig im Depot, und kann Ihren Wert "hoffentlich" nachhaltig weiter steigern.Das System funktioniert natürlich auch mit einem Anstieg von nur 10 Prozent, die man vielleicht sogar intraday (taggleich) erreichen kann, jedoch würde ich da einen größeren Geldbetrag investieren, was diese Strategie aber sehr risikoreich macht.

14.07.2008

Pennystock Empfehlungen und Tipps per Email

Einige Börsenbriefe bieten Empfehlungen per E-Mail an, stellen Analysen von Aktien und Pennystocks vor, und beschreiben die zukünftigen Erfolgsaussichten dieser Werte. Man unterscheidet dabei zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Börsenbriefen.

Vorsicht ist bei den kostenpflichtigen Empfehlungen geboten, denn meist geht man ein Jahresabo ein, welches oftmals weit über 100 Euro kosten kann. Diese Börsenbriefe bieten oft auch einen Gratis-Testmonat an, in dem man jederzeit sein Abo kündigen kann. Man sollte also genau in den AGB nachlesen, inwieweit man sich an den Vertrag bindet.

Aber auch die kostenlosen Empfehlungen per Aktienbrief müssen genau auf Richtigkeit geprüft werden. Es wird oft die Performance von historischen Werten als Referenz angeführt, wohlgemerkt nur von den positiven, die sich negativ entwickelten Werte, werden oft verschwiegen. Man kann sich daher erstmal bei den kostenlosen Börsenbriefen anmelden, und setzt sich die vorgestellten Werte auf die Watchlist, um Sie zu beobachten.Sollten die prognostizierten Gewinne eingehalten werden, kann man sich dann im Echtgeld-Depot beweisen.

Es kann ebenfalls sinnvoll sein, erstmal abzuwarten. Wenn der Börsenbrief nämlich einen großen Pool von Newsletter-Empfängern hat, ist es möglich, daß andere Empfänger schon längst gekauft haben, und man selbst muß sofort einen Aufschlag von 20 oder 30 Prozent bezahlen.

12.07.2008

Strategie zum Kaufen und Verkaufen von Aktien

Wann ist der beste Einstiegszeitpunkt bzw. Ausstiegszeitpunkt ? Kann man überhaupt "billig" einsteigen und "teuer" aussteigen ? Wann ist eine Aktie billig, und wann ist Sie teuer ?

Das sind Fragen, die man nur für sich selbst beantworten kann. Es gibt kein billig und kein teuer. Lass dich niemals von "billigen" (optisch tiefen) Kursen verleiten, denn ein Pennystock kann bspw. 0,01 Euro kosten, und ist teuer (anders gesagt: hoch bewertet).
Eine Google Aktie, mit einem Preis von 350 Euro, erscheint hingegen optisch (schon) "zu teuer", kann aber unter Umständen zu niedrig bewertet sein.

Wichtig ist dabei die Anzahl der ausgegebenen Aktien. Hat der Pennystock nämlich einen Wert von 0,01 Euro (1 cent), die Anzahl der ausgegebenen Aktien beträgt jedoch 1 Millarde (bei Hotstocks durchaus keine Seltenheit), so ist diese Aktie mit einer Marktkapitalisierung von immerhin 10 Mio. bewertet. Im Grunde genommen ist das auch nicht allzuviel, jedoch sind das oftmals Werte mit keinem oder wenig Umsatz oder gar Gewinn.