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12.07.2008

Strategie zum Kaufen und Verkaufen von Aktien

Wann ist der beste Einstiegszeitpunkt bzw. Ausstiegszeitpunkt ? Kann man überhaupt "billig" einsteigen und "teuer" aussteigen ? Wann ist eine Aktie billig, und wann ist Sie teuer ?

Das sind Fragen, die man nur für sich selbst beantworten kann. Es gibt kein billig und kein teuer. Lass dich niemals von "billigen" (optisch tiefen) Kursen verleiten, denn ein Pennystock kann bspw. 0,01 Euro kosten, und ist teuer (anders gesagt: hoch bewertet).
Eine Google Aktie, mit einem Preis von 350 Euro, erscheint hingegen optisch (schon) "zu teuer", kann aber unter Umständen zu niedrig bewertet sein.

Wichtig ist dabei die Anzahl der ausgegebenen Aktien. Hat der Pennystock nämlich einen Wert von 0,01 Euro (1 cent), die Anzahl der ausgegebenen Aktien beträgt jedoch 1 Millarde (bei Hotstocks durchaus keine Seltenheit), so ist diese Aktie mit einer Marktkapitalisierung von immerhin 10 Mio. bewertet. Im Grunde genommen ist das auch nicht allzuviel, jedoch sind das oftmals Werte mit keinem oder wenig Umsatz oder gar Gewinn.

09.07.2008

Vorsicht bei Aktien und Stockspam

Seit einiger Zeit hält eine neue Form der Aktienabzocke Einzug in Deutschland. Waren Spammails früher auf Viagra beschränkt und kamen aus den USA, so sind es heute Spammails, die zum Kauf von Aktien auffordern. Meist beschränken sich die Mails auf Hotstocks und Pennystocks, und werden deshalb auch als "Stockspam" bezeichnet.
Die Versender dieser Stockspam-Mails wählen sich kaum beachtete Aktien aus und versprechen mehrere Hundert Prozent Gewinn. Unt tatsächlich folgt eine Kettenreaktion ohne Gleichen. Aber wie sooft gilt: Den letzten beißen die Hunde.
Bekannte Hotstocks, die für unglaubliche Kursgewinne sorgte, waren die Aktien der Adori AG, sowie Artstor.
Aber diese Kursgewinne waren eben nur von kurzer Dauer, und die Spamversender haben Ihre Aktien schon längst an den "dummen Kleinanleger" verkauft, der nun auf hohen Verlusten sitzt.

07.07.2008

Basher und Pusher im Forum

Wenn man sich in einem Börsenforum informiert, gibt es meist zwei zu unterscheidende Gruppen von Anlegern.Es gibt die sogenannten "Pusher", die Ihre Aktien hochjubeln, und neue Anleger in dieses Investment treiben wollen.
Das klingt logisch, denn eine erhöhte Nachfrage bedeutet auch höhere Kurse. Doch oftmals sind genau diejenigen Neuanleger, die sich durch Anraten dieser Pusher in eine Aktie treiben lassen, die Käufer der Aktien von den Pushern. Diese (Pusher) begnügen sich oftmals mit schnellen 10 oder 20 Prozent am Tag, wobei der Neuanleger dann erstmal enttäuscht ist, wenn sich der Kurs in den folgenden Tag nicht in die gewünschte Richtung entwickelt.

Aber dieses Spiel kann noch fortgeführt werden, und das geht so:
Der Pusher von gestern, entwickelt sich zum Basher von heute. Ein Basher macht eine Aktie gnadenlos schlecht und verunsichert nun wiederum die (neuen) Anleger. Und das tut er aus einem ganz einfachen Grund: Er verunsichert die Anleger um diese zu einem Verkauf zu bewegen, was zur Folge hat, daß der Kurs wieder fällt. Und genau da steigt der "Basher" wieder ein, und kauft die Aktien der verunsicherten Anleger.

Man sollte sich also immer eine eigene Meinung bilden, und nicht zu euphorisch dem Pusher oder Basher folgen.

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